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	<title>Steffen Zörnig</title>
	
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	<description>Marketing, Technik und Web 2.0.</description>
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		<title>Historische Dampflok BR 91 134 in Blankenese, Hamburg.</title>
		<link>http://feeds.zoernig.de/~r/zoernig/~3/qTtSaBrojGs/historische-dampflock-br-91-134-in-blankenese-hamburg</link>
		<comments>http://www.zoernig.de/blog/eintrag/historische-dampflock-br-91-134-in-blankenese-hamburg#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 16:34:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Zörnig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Dampflock]]></category>
		<category><![CDATA[Transportmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Vergangenheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Elektronische Bahnen prägen die Stadtbilder weltweit. Dampflokomotiven mit Kohle sieht man relativ selten noch &#8211; wenn überhaupt. Der Historische S-Bahn Hamburg e.V. veranstaltete heute mehrere Dampfzugfahrten zwischen Blankenese und Wedel. Die Dampflok 91 134 aus Schwerin und dem Mecklenburger Traditionszug fuhr insgesamt sechs mal durch den Hamburger Westen und zurück und lockte diverse Schaulustige an.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Elektronische Bahnen prägen die Stadtbilder weltweit. Dampflokomotiven mit Kohle sieht man relativ selten noch &#8211; wenn überhaupt. Der <a href="http://www.historische-s-bahn.de/">Historische S-Bahn Hamburg e.V.</a> veranstaltete heute mehrere Dampfzugfahrten zwischen Blankenese und Wedel. Die Dampflok 91 134 aus Schwerin und dem Mecklenburger Traditionszug fuhr insgesamt sechs mal durch den Hamburger Westen und zurück und lockte diverse Schaulustige an. Die Hin- und Rückfahrt kostete 8 Euro, eine Einzelfahrt bekam man für 5 Euro noch am Zug. Zumindest am Nachmittag waren die Abteile auch sehr gut gefüllt. In jedem Abteil war ein Schaffner vertreten und dieser hat auch die Fragen der Reisenden gerne beantwortet. Laut deren Aussagen fährt die Dampflok bis zu 60 km/h. Der reguläre Betrieb von Dampflokomotiven in Hamburg wurde übrigens 1954 eingestellt.<br />
<span id="more-549"></span><br />
<iframe class="youtube-player" type="text/html" width="610" height="368" src="http://www.youtube.com/embed/2MWHF5Z8P_s" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Aus Umweltsicht bin ich sehr froh, dass diese Züge nicht mehr das Stadtbild prägen. Denn der Rauch war wirklich extrem und würde wohl jede aktuelle Stadt weit über jegliche Smog Grenzen katapultieren. Trotzdem finde ich es toll, dass diese Vergangenheit &#8211; gerade auch für die Kinder &#8211; noch so greifbar wird. Schade nur, dass die Dampflok BR 91 134 rückwärts gefahren ist. Gibt es dafür eigentlich einen Grund? </p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/zoernig/~4/qTtSaBrojGs" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Twitter – Teil 3: Twitter in Webseiten einbinden.</title>
		<link>http://feeds.zoernig.de/~r/zoernig/~3/KOf-eMsVI7A/twitter-teil-3-twitter-in-webseiten-einbinden</link>
		<comments>http://www.zoernig.de/blog/eintrag/twitter-teil-3-twitter-in-webseiten-einbinden#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 07:50:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Zörnig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Integration]]></category>
		<category><![CDATA[Joomla]]></category>
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		<description><![CDATA[Twitter wird häufig im privaten Bereich, für Nachrichten oder dem politischen Wahlkampf genutzt und viele dieser User betreiben auch eine Webseite, einen Weblog oder Profilseiten in Facebook, StudiVZ oder Xing. Daher ist es interessant die eigenen Twitter Meldungen auch auf den eigenen Seiten einzubinden. Doch auch für Unternehmen kann Twitter eine interessante Ergänzung zu bereits]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Twitter wird häufig im privaten Bereich, für Nachrichten oder dem politischen Wahlkampf genutzt und viele dieser User betreiben auch eine Webseite, einen Weblog oder Profilseiten in Facebook, StudiVZ oder Xing. Daher ist es interessant die eigenen Twitter Meldungen auch auf den eigenen Seiten einzubinden. Doch auch für Unternehmen kann Twitter eine interessante Ergänzung zu bereits vorhandenen Kommunikationskanälen und der Kundenbindung sein. Auch dafür bietet sich eine integration der Twittermeldungen auf der eigenen Webseite an. <span id="more-28"></span></p>
<p>Am einfachsten geht es Twitter über ein so genanntes Widget in die Seite einzubinden. Dafür bekommt man z.B. von <a href="http://www.widgetbox.com/widget/twidget">Widgetbox</a> einen kleinen HTML Schnipsel, den man einfach in den Code der Webseite einfügt und schon werden die neusten Twitter Meldungen angezeigt. Da das Verwenden von Drittanbieter Code für viele nicht so attraktiv ist, gibt es dank RSS Feeds auch die Möglichkeit Twitter Meldungen direkt durch die eigene Webseite auslesen zu lassen. Jeder User hat dafür einen eigenen RSS Feed mit den aktuellsten Meldungen des Users. Viele CMS Systeme können von sich aus, oder auch über Module, RSS Feeds auslesen. Für einige gibt es auch direkte Twitter Module. Als Beispiel sei hier das <a href="http://www.velvet.id.au/2007/10/27/wp-twitter-sidebar-widget-v-15/">Twitter Sidebar Widget</a> für WordPress (<a href="http://www.shopseo.de/marketing-20/twitter-effektiv-nutzen/">deutsche Version</a>) oder <a href="http://extensions.joomla.org/component/option,com_mtree/task,viewlink/link_id,3735/Itemid,35/">Twitter Status</a> für Joomla genannt.</p>
<p>Dabei ist Twitter natürlich auch für die Unternehmenskommunikation interessant. Ein Shop Betreiber kann z.B. über neue Produkte, spezielle Angebote oder Aktionen informieren und diese z.B. in einer keinen Box auf seiner Webseite einbinden. Durch diese Art der Kommunikation kann auch eine größere Verbundenheit der Käufer mit dem Shop Anbieter entstehen, was natürlich auch von der Kundenzielgruppe abhängt. </p>
<p>Bei den meisten sozialen Netzwerken kann man die Twitter Meldungen auch im eigenen Profil einbinden oder als Statusmeldung anzeigen lassen. Hierbei sollte man jedoch auch immer beachten, dass diese Nachrichten dann auch in diesen Diensten gelesen werden kann. Wenn der Twitter Account eher privat genutzt wird und dann z.B. bei LinkedIn auch vom Chef gelesen wird, kann das schnell unangenehme Folgen haben. </p>
<p><strong>Twitter und Facebook</strong><br />
Die Integration von Twitter in Facebook geht relativ einfach. Mit der der <a href="http://www.facebook.com/apps/application.php?id=2231777543&#038;b&#038;ref=pd_r">Twitter Anwendung</a> können die Twitter Nachrichten direkt auch auf Facebook veröffentlicht werden. Alternativ kann man auch <a href="http://apps.facebook.com/selectivetwitter/">Selective Tweets</a> verwenden, wobei nur Twittermeldungen veröffentlicht werden, wenn diese ein &#8220;#fb&#8221; enthalten. Auch der umgekehrte Weg funktioniert natürlich. Wer seine Facebook Meldungen auf Twitter veröffentlich möchte, der kann sich den <a href="http://apps.facebook.com/fb-twitter/">Tweet (ehemals Twitter Updater)</a> einmal genauer anschauen. </p>
<p><strong>Twitter und MeinVZ, StudiVZ und SchülerVZ.</strong><br />
Auch in SchülerVZ, MeinVZ und StudiVZ gibt es eine Twitter Integration für den Buschfunk. Unter &#8220;Mein Account&#8221; kann man seinen Twitter Account eintragen und ab dann werden alle Tweets auch im Buschfunk angezeigt. Genauso werden die Meldungen im Buschfunk dann in Twitter veröffentlicht. </p>
<p><strong>Twitter und die Businessnetzwerke XING un LinkedIN.</strong><br />
Für XING User bieten die XING Labs das <a href="https://xwitter.labs.xing.com/">Tool Xwitter</a>. Hiermit können die Statusmeldungen von Twitter und Xing syncronisiert. Dabei werden alle XING Status Updates automatisch auf Twitter veröffentlicht und alle Tweets die &#8220;#xng&#8221; enthalten werden auch auf Xing veröffentlicht. LinkedIN arbeitet ebenfalls mit Twitter zusammen. Hier kann man unter &#8220;Mein Profil&#8221;, &#8220;Mein Profil bearbeiten&#8221; im blauen Bereich einen Twitter Account hinzufügen.</p>
<p><strong>[Update vom 29.08.2010]</strong><br />
Ich habe diesen Beitrag vom 24.07.2008 mal komplett überarbeitet und auf den neusten Stand gebracht.</p>
<p><strong>Alle Teile dieser Serie:</strong><br />
<a href="http://www.zoernig.de/blog/eintrag/twitter-teil-1-einfach-mitzwischern">Teil 1: Einfach mitzwitschern.</a><br />
<a href="http://www.zoernig.de/blog/eintrag/twitter-teil-2-befehle-und-devices">Teil 2: Befehle und Devices.</a><br />
<a href="http://www.zoernig.de/blog/eintrag/twitter-teil-3-twitter-in-webseiten-einbinden">Teil 3: Twitter in Webseiten einbinden.</a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/zoernig/~4/KOf-eMsVI7A" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Vattenfall Cyclassics 2010 in Hamburg</title>
		<link>http://feeds.zoernig.de/~r/zoernig/~3/VuzCmO-MpHU/vattenfall-cyclassics-2010-in-hamburg</link>
		<comments>http://www.zoernig.de/blog/eintrag/vattenfall-cyclassics-2010-in-hamburg#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 17:45:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Zörnig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie jedes Jahr fand auch heute wieder die HEW Vattenfall Cyclasscis in der Hansestadt Hamburg statt. Für die meisten ist das „Jedermann“ Rennen sicherlich das interessanteste. Hier Fahren „Hobby“ Radler 55, 100 oder 155km. Die 100km erfreute sich mit knapp 13.000 Startern der größten Beliebtheit. Insgesamt waren auch dieses Jahr wieder 22.000 Hobby-Radler bei den]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie jedes Jahr fand auch heute wieder die <del datetime="2010-08-15T17:45:27+00:00">HEW</del> Vattenfall Cyclasscis in der Hansestadt Hamburg statt. Für die meisten ist das „Jedermann“ Rennen sicherlich das interessanteste. Hier Fahren „Hobby“ Radler 55, 100 oder 155km. Die 100km erfreute sich mit knapp 13.000 Startern der größten Beliebtheit. Insgesamt waren auch dieses Jahr wieder 22.000 Hobby-Radler bei den Cyclassics unterwegs. Durch den Hobbycharakter darf man hier zumindest hoffen, dass die Fahrer ohne Doping fahren und &#8211; genauso wie bei einem Marathon &#8211; das Ankommen im Ziel die größte Freude ist. Natürlich kam es deshalb in ganz Hamburg auch zu Strassensperrungen, so dass man am Besten mit der S-Bahn oder U-Bahn unterwegs war.<br />
<span id="more-532"></span><br />
<img src="http://www.zoernig.de/wp-content/uploads/2010/08/vattenfall-cyclassics-2.jpg" alt="Vattenfall Cyclassics - Jedermann Rennen - 2010" title="Vattenfall Cyclassics - Jedermann Rennen - 2010" width="610" height="332" class="aligncenter size-full wp-image-539" /></p>
<p>Wir standen in Blankenese und konnten uns in Ruhe das Jedermann Rennen dort anschauen und fotografieren. Durch Zufall stand auch mein alter <a href="http://www.h-thier.de/">Oberstufenkoordinator</a> fast neben mir an der Strasse. An Tagen wie diesen habe ich wieder viel Lust mich doch mehr ums Fotografieren zu kümmern &#8211; wenn das nicht ein so teureres Hobby wäre. Gefühlt macht meine EOS 350D aber immer noch gute Bilder, würde sich aber sehr über ein Teleobjektiv freuen. </p>
<p><iframe class="youtube-player" type="text/html" width="610" height="368" src="http://www.youtube.com/embed/bUjtO10eLZY" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Neben dem „Jedermann“ Rennen, gibt es zudem auch das Elite Feld, in dem die Profis fahren. Medial wird dieses am meisten betrachtet und wird teilweise auch live im Fernsehen übertragen. Hier haben wir das Glück, dass wir relativ dicht an der Strecke wohnen, wo das Feld auch noch drei Mal vorbei fährt. </p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/zoernig/~4/VuzCmO-MpHU" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Google Street View Diskussion in Deutschland.</title>
		<link>http://feeds.zoernig.de/~r/zoernig/~3/c3RSfvEfIEg/goole-streetview-diskussion-in-deutschland-2010</link>
		<comments>http://www.zoernig.de/blog/eintrag/goole-streetview-diskussion-in-deutschland-2010#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 06:28:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Zörnig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Street View]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ist eigentlich Google Street View, werden sich viele Leute sicherlich seit einiger Zeit fragen. Bei Google Street View fährt Google mit Autos durch die Städte und nimmt die Städte von den Strassen aus auf. Dabei fahren sie wirklich nur die Strassen entlang und zeigen &#8211; anders als z.B. bei Luftbildaufnahmen &#8211; nicht was hinter]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist eigentlich Google Street View, werden sich viele Leute sicherlich seit einiger Zeit fragen. Bei Google Street View fährt Google mit Autos durch die Städte und nimmt die Städte von den Strassen aus auf. Dabei fahren sie wirklich nur die Strassen entlang und zeigen &#8211; anders als z.B. bei Luftbildaufnahmen &#8211; nicht was hinter den Häusern, oder auch hinter hohen Hecken, zu sehen ist. Genauso wie bei Google Earth sind dieses auch einmal gemachte Bilder, die nicht regelmäßig (vermutlich nur alle paar Jahre einmal) aktualisiert werden. So kann man daraus nicht erkennen, wann jemand jeden Morgen zur Arbeit fährt, ob die Kinder im Garten täglich spielen, oder ob jemand aktuell im Urlaub ist. Dafür kann man sich wunderbar in unbekannten Städten orientieren und sich ggf. die Umgebung von einem Haus, das man kaufen oder Mieten möchte, anschauen.<br />
<span id="more-518"></span><br />
So z.B. bei unserem letzten Urlaub in London. Ich konnte mir dank Google Street View schon genau den <a href="http://maps.google.com/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=Hotel+The+Howard,+London&#038;sll=37.0625,-95.677068&#038;sspn=50.823846,95.800781&#038;ie=UTF8&#038;hq=Hotel+The+Howard,&#038;hnear=London,+Vereinigtes+K%C3%B6nigreich&#038;ll=51.512255,-0.119691&#038;spn=0.008226,0.025728&#038;t=h&#038;z=16&#038;layer=c&#038;cbll=51.511234,-0.113936&#038;panoid=J56bl4hIXTWuR1QDQZFDGA&#038;cbp=12,268.88,,1,-9.47" target="_blank">Weg zu unserem Hotel</a> anschauen und habe so eine Menge Zeit gespart. Ebenso konnte ich sehen, wie ich vom Zentrum aus zu gewissen Attraktionen finden kann oder ob es in der Gegend des Hotels schöne Restaurants gibt.<br />
<img src="http://www.zoernig.de/wp-content/uploads/2010/08/google-street-view-screenshot.jpg" alt="Google Streetview Screenshot" title="Google Streetview Screenshot" width="610" height="365" class="aligncenter size-full wp-image-525" /></p>
<p>Google macht übrigens im Normalfall die Gesichter der Menschen unkenntlich. Das ist mehr, als z.B. die User bei Bilderdiensten wie Flickr tun. Hier werden einfach sämtliche Urlaubsbilder eingestellt und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Egal ob der unbekannte Tourist im Hintergrund damit einverstanden ist oder nicht. Gleiches gilt übrigens auch häufig für Bilder in der Presse. Ein Mensch im Hintergrund wird da zumeist nicht um Erlaubnis gefragt oder Unkenntlich gemacht. Natürlich kann es sein, dass bei Street View ein Mensch auch mal nicht erkannt wird und dadurch nicht unkenntlich gemacht wird, die Regel ist das jedoch nicht. </p>
<p>Übrigens, dank Gesichtserkennung können viele Bildverarbeitungssysteme auch schon Menschen erkennen und einem Namen zuordnen. Noch kann man &#8211; bedingt durch Einschränkungen der Firmen &#8211; nicht alle Bilder automatisch nach einem bestimmten Gesicht durchsuchen lassen, aber man sollte schon überlegen wie viele Touristen einen bereits abgelichtet haben und danach vermutlich ihren Freunden (und damit häufig auch der ganzen Öffentlichkeit) über das Internet diese Fotos zugänglich gemacht haben. </p>
<p>Mir ist zudem ein Rätsel, was aktuell in die Presse gefahren ist und ob es nicht wichtigeres als Google Streeview gibt: z.B. der Atomausstieg, Klimaerwärmung, Hochwasser und vieles mehr. Aber der Bild Zeitung ist das egal und sie stellt heute auf ihrer Internetseite lieber  Pro- und Contra Meinungen von Prominenten und normalen Bürgern vor:</p>
<p>So zitiert sie Jeanette Biedermann (30), Sängerin: „Ich werde mein Haus schwärzen lassen. Ich glaube nicht, dass die Verantwortlichen von ,Street View‘ glücklich wären, dass man ihnen beim Nacktbaden im Garten zuschaut.“ Liebe 1414 Reporter der Bildzeitung, ist das für Euch nicht geradezu eine Einladung? Und liebe Frau Biedermann, wenn man Sie nackt von der Strasse aus sehen kann, ist Street View dann wirklich Ihr größtes Problem? </p>
<p>Gleiches gilt für Juliane W. (19) aus Gerstungen (Übrigens mit vollem Namen und Beruf auf Bild.de &#8211; ich habe darauf aus Datenschutzgründen verzichtet): „Ich sonne mich oft im Bikini auf der Terrasse. Durch Google finden Spanner doch sofort mein Wohnhaus.“ Ja liebe Juliane, wenn Du Deine Adresse irgendwo veröffentlichst und dann in der Bildzeitung mit diesen Aussagen die Spanner anlockst werden sie Dein Haus ganz sicher finden. Übrigens, das geht auch mit einem mehrere Jahre alten Stadtplan und ohne Street View. Stehst Du eigentlich im Telefonbuch? </p>
<p>Nehmen wir sonst die Familie Mirja und Sky du Mont. Sie sagt zu Bild: „Wir wollen unser Haus auf jeden Fall schwärzen lassen. ,Street View‘ fördert Kriminalität. Und wir möchten nicht, dass jemand unsere Kinder beim Spielen im Garten sieht.“ Ein Auto, ein Stadtplan, Reichtum und ein schönes Haus fördert hier genauso &#8211; wenn nicht noch mehr &#8211; die Kriminalität. Sollte man sie deshalb verbieten? </p>
<p>Für mich zeigen diese Meinungen, dass die Personen dahinter sich nicht mit Google Street View befasst haben und nur die Meinung der Presse und von Politikern &#8211; die ihre Meinung natürlich auch nur aus der Presse haben &#8211; wiedergeben. Natürlich kann man auch kritisch gegenüber Street View sein &#8211; aber das Thematisiert die Presse nicht. So sollte man sich z.B. Fragen ob die Daten wirklich von Google erhoben werden sollten &#8211; oder ob das nicht sogar Aufgabe der Städte wäre? Vielleicht hat Street View aber auch andere Effekte und man sieht endlich mal wer seinen Garten und die Bürgersteige pflegt und wer nicht? </p>
<p>Ich kann nur hoffen, dass sich Deutschland schnell besinnt und sich möglichst bald wichtigeren Themen widmet als Google Street View. </p>
<p>Zwei weitere schöne Beiträge dazu habe ich bei <a href="http://lumma.de/2010/08/12/der-deutsche-verpixelte-michel/">Nico Lumma</a> und <a href="http://www.mthie.com/warum-ich-google-streetview-als-notwendig-erachte.html">Martin Thielecke</a> gefunden. </p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/zoernig/~4/c3RSfvEfIEg" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Flattr – Großer Hype ums kleine Geld im Internet.</title>
		<link>http://feeds.zoernig.de/~r/zoernig/~3/flk1xV5er9w/flattr-groser-hype-ums-kleine-geld-im-internet</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 05:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Zörnig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
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		<category><![CDATA[Spenden]]></category>

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		<description><![CDATA[Micropayment ist eines der ungelösten Probleme des Internets und ebenso fragen sich viele kleinere Webseiten, wie sie auch ohne Werbung zumindest einen kleine Teil ihrer Ausgaben wieder einnehmen können. Der Internetdienst Flattr nimmt sich dieser Problematik an und etabliert in vielen Publikationen (von kleinen Weblogs bis zur TAZ) einen Flattr(Spenden)-Button. Das Prinzip ist dabei einfach.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Micropayment ist eines der ungelösten Probleme des Internets und ebenso fragen sich viele kleinere Webseiten, wie sie auch ohne Werbung zumindest einen kleine Teil ihrer Ausgaben wieder einnehmen können. Der Internetdienst Flattr nimmt sich dieser Problematik an und etabliert in vielen Publikationen (von kleinen Weblogs bis zur TAZ) einen Flattr(Spenden)-Button.<br />
<span id="more-495"></span><br />
Das Prinzip ist dabei einfach. Jeder Nutzer legt einen Betrag monatlich fest, den er spenden möchte. Am Ende des Monats wird der Betrag durch die Anzahl an Klicks geteilt und entsprechend an die geklickten Seiten ausgezahlt. Flattr behält davon 10% ein und finanziert sich daraus. Bis zum 12.8. konnte man bei Flattr nur durch eine Einladung teilnehmen, ab jetzt kann sich jeder unter <a href="https://flattr.com">flattr.com</a> anmelden, wie <a href="http://www.golem.de/1008/77182.html">golem.de</a> berichtet. Dass man damit durchaus Geld verdienen kann, zeigt z.B. das FSCKLOG. Hier wurden laut <a href="http://www.fscklog.com/2010/08/in-eigener-sache-sommerruhe-sieben-jahre-fscklog-ein-satz-zu-flattr.html">Aussagen des Betreibers</a> in 2 Monaten, während der eingeschränkten Beta Zeit, ein knapper 4-stelliger Betrag über Flattr eingenommen. </p>
<p>Viele Internetnutzer sehen in Flattr eine Art Kulturflatrate. Man stellt z.B. 20 Euro im Monat ein und wirft diese dann in den Topf, den sich alle besuchten Seiten teilen. Damit trägt man seinen Obolus zum System bei und alle sind glücklich. Doch es werden bei weitem nicht alle Webseiten daran teilnehmen und vor allem Industrien wie Filme und Verlage, die auch ein Teil unserer Kultur sind, werden einen relativ großen Bogen um Flattr herum machen. So ist Flattr aktuell für viele Seiten eine Möglichkeit ein bisschen Aufmerksamkeit zu bekommen und noch weit davon entfernt eine Kulturflatrate oder ähnliches zu sein. Ferner gibt es natürlich auch viele andere <a href="http://www.zeitgeistlos.de/zgblog/2010/bezahlsystem-flattr-eine-kritik/">kritische Meinungen zu Flattr</a>. Viele Interessante Hintergründe zu Flattr hat Netzpolitik in einem <a href="https://www.netzpolitik.org/2010/npp095-peter-sunde-uber-flattr/">Interview</a> mit dem Flattr Gründer Peter Sunde, auch Mitbegründer der Torrent-Tracker-Site The Pirate Bay, erfahren. </p>
<p><strong>Mein Fazit</strong><br />
Flattr ist ein interessanter Dienst, der auch auf eine größerer Basis an Usern blicken kann, die bereit sind 2 bis 10 Euro pro Monat auszugeben. Ich selber gebe aktuell 5€ im Monat aus und bin froh mir nicht mehr auf den Seiten überlegen zu müssen, wieviel ich spenden möchte und wie ich das machen kann. Bei Inhalten, die mir <a href="http://www.pimpyourbrain.de/2010/04/27/blick-244-auf-flattr-kachingle-wirkung-von-facebook-kampagnen-planemob-deutsche-post-und-putin-anthem/">lieb und wichtig</a> sind, werde ich natürlich auch weiterhin gerne eine Spende direkt per Paypal oder aufs Konto tätigen. Testweise habe ich selber den Flattr Button eingebaut und bin gespannt, ob ich damit zumindest meine 5€ Flattrfee wieder rausbekomme. </p>
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		<title>Safari Books Online – Bücher im Internet leihen.</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 05:57:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Zörnig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[eBook]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Oreilly]]></category>

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		<description><![CDATA[In meiner Kindheit war ich häufiger Gast in unserer kleinen Bücherhalle in Iserbrook. Diese wurde schon vor ca. 20 Jahren näher in die Dorfmitte gelegt und ist mittlerweile in den Nachbarort verlegt worden. Bücher, die mich interessieren, gibt es da mittlerweile eher weniger &#8211; das Prinzip Bücher zu leihen ist jedoch in Zeiten des Internets]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In meiner Kindheit war ich häufiger Gast in unserer kleinen Bücherhalle in Iserbrook. Diese wurde schon vor ca. 20 Jahren näher in die Dorfmitte gelegt und ist mittlerweile in den Nachbarort verlegt worden. Bücher, die mich interessieren, gibt es da mittlerweile eher weniger &#8211; das Prinzip Bücher zu leihen ist jedoch in Zeiten des Internets noch immer eine gute Idee. Viele Amerikanische Verlage (Apress, Oreilly, Addion-Wesley, &#8230;), aus den Bereichen Technik und Kreativität, bieten Ihre Bücher deshalb bei <a href="http://www.safaribooksonline.com">Safari Books Online</a> an.<br />
<span id="more-486"></span><br />
Hier kann man sich monatlich eine Anzahl von englischen Büchern in das virtuelle Bücherregal stellen und online lesen. Jeden Monat gibt es zudem sogenannte Download Tokens, für die man sich Kapitel als PDF herunterladen kann. Zwar gibt es laut Oreilly Deutschland auch <a href="http://www.oreilly.de/safari/">deutsche Bücher</a> bei Safari Books Online, diese sind jedoch den Business Kunden vorbehalten. Warum deutsche Bücher nicht für Privatkunden erhältlich ist, sagt Oreilly leider nicht und so ist Safari Books Online nur für englischsprachige User interessant. </p>
<p><img src="http://www.zoernig.de/wp-content/uploads/2010/08/safari-books-online.jpg" alt="Safari Books Online" title="Safari Books Online" width="610" height="466" class="aligncenter size-full wp-image-487" /><br />
Die Bücher sind voll durchsuchbar und man kann jedes Buch anlesen und danach entscheiden, ob man das Buch weiterlesen möchte und es in das eigene Bücherregal stellt. Auf einem Computer ist die Bildqualität und Bedienung sehr akzeptabel gelöst. Zusätzlich gibt es eine mobile Version, die auch auf dem iPad und iPhone funktioniert. Das iPhone leidet hier aber stark an der geringen Größe des Displays und, ebenso wie beim iPad, ist die Bedienung nicht wirklich gut gelöst. Vor einiger Zeit kündigte Safari Books Online zudem eine iPad App an. Diese sollte mittlerweile schon längst erhältlich sein, doch aktuell wird der geschlossene <a href="http://safaribooksonline.wordpress.com/2010/08/05/if-youre-in-the-san-francisco-or-sebastopol-area/">Beta Test</a> immer mehr verlängert. Ob man bald mit der iPad App rechnen kann? Diese Antwort bleibt Safari Books Online schuldig. </p>
<p>Safari Books Online ist natürlich nicht kostenlos und muss monatlich (oder jährlich) bezahlt werden. Zugriff auf die gesamte Bibliothek gibt es für $42.99 im Monat, inkl. Videotrainings und Rough Cuts. Für $22.99 im Monat bekommt man pro Monat den Zugriff auf 10 Büchern und keinen Zugang zum Videotraining und zu den Rough Cuts. Es gibt zusätzlich einen Abopreis von $9.99. Dieser enthält nur 5 Bücher und keine DownloadTokens und wird erst angeboten, wenn man bereits einen Account bei Safari Books Online hat. </p>
<p>Aufpassen muss man zudem, dass man das Angebot nur 10 Tage testen kann wenn man den <a href="http://my.safaribooksonline.com/trial">entsprechenden Link</a> anklickt. Klickt man gleich auf Bestellen, wird man auch gleich zur Kasse gebeten. Auf der Oreilly.com Webseite findet man zudem auch immer nette Angeboteund Ermäßigungen. Im August 2010 kann man hier z.B. 30% beim großen Abopaket im ersten Jahr sparen. </p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Die Idee finde ich klasse, jedoch mag ich keine längeren Texte am Bildschirm lesen. Da ich von der mobilen Version masslos enttäuscht bin und sie auf dem iPad für nicht praktikabel nutzbar halte, werde ich mich mit Safari Books Online nochmals beschäftigen, wenn die iPad App erhältlich ist. Dabei ist jedoch für mich maximal das kleine $9.99 Paket interessant. Denn so viele Bücher lese ich im Monat nicht und so könnte ich mir meine 6 Bücher im Jahr dann auch direkt bei den Verlagen als PDF kaufen. Diese kann ich dann auch problemlos auf dem iPad oder anderen Geräten lesen. </p>
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		<title>Lokale Suche bei Google Teil 3: Branchenbücher</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 07:01:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Zörnig</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie im zweiten Teil erklärt, haben die Einträge in Branchenbüchern und anderen Verzeichnissen eine größere Bedeutung um möglichst weit oben in den lokalen Ergebnissen angezeigt zu werden. Deshalb befasst sich der vorerst letzte Beitrag dieser Serie mit diesem Thema. Reine Branchenverzeichnisse Diverse Branchenbücher bieten kostenlose Einträge für die eigene Firma. Darunter fallen z.B. Stadtbrachenbuch.com, meinestadt.de,]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie im zweiten Teil erklärt, haben die Einträge in Branchenbüchern und anderen Verzeichnissen eine größere Bedeutung um möglichst weit oben in den lokalen Ergebnissen angezeigt zu werden. Deshalb befasst sich der vorerst letzte Beitrag dieser Serie mit diesem Thema.<br />
<span id="more-462"></span><br />
<strong>Reine Branchenverzeichnisse</strong><br />
Diverse Branchenbücher bieten kostenlose Einträge für die eigene Firma. Darunter fallen z.B. Stadtbrachenbuch.com, meinestadt.de, goyellow.de und 11880.com. Neben den kostenlosen Basiseinträgen bieten die Branchenverzeichnisse auch spezielle „Premium-Einträge“ an. Diese kosten pro Monat bis zu 40 Euro und bieten aus meiner Sicht kaum Mehrwert. Das kann von Branche zu Branche jedoch variieren. Leider bieten praktisch alle Branchenverzeichnisse nur ein Webformular, um die Daten der Standorte zu ändern. Gerade bei mehreren Hundert Filialen ist das ziemlich umständlich. Wenn man jedoch einen Premiumeintrag erwirbt, kann man natürlich auch eine Excel Liste bei den Anbietern abliefern. Wenn man hier jedoch das Beispiel meinestadt.de nimmt, so zahlt man bei 100 Filialen im Monat 3.900€, also im Jahr über 45.000€. Hier kann man sicherlich noch preislich nachverhandeln, aber bei dem Preis beschäftige ich lieber einen Studenten, der sich einmal in der Woche 1-2 Stunden um die Änderungen kümmert und weniger als 2-3% der Kosten verursacht &#8211; für mehr als ein Branchenverzeichnis versteht sich.</p>
<p><strong>Qype</strong><br />
Der Branchen- und Bewertungsdienst Qype nimmt bei Google eine besondere Stellung in Deutschland ein. Von hier nimmt Google nicht nur die Adressen, sondern auch Bilder und Bewertungen. Diese Funktion bieten zwar auch andere Dienste, aber Qype hat den großen Vorteil, dass hier wirklich viele User auch Bewertungen und Kommentare abgeben. Diese Bewertungen zeigt Google häufig schon in der Vorschau &#8211; spätestens aber im Detaileintrag selber an. So sollte man hier auch im Dialog mit den Usern bleiben und ggf. bei schlechten Bewertungen mit Freundlichkeit und Verständnis reagieren. Anwälte und andere rechtliche Schritte sollte man hier lieber nicht einschalten &#8211; es sei denn, man ist ggf. an schlechter Presse interessiert. </p>
<p>Leider gilt für Qype das gleiche wie für die restlichen Branchenbüchern. Wenn man einen Premiumeintrag für gut 50€ im Monat pro Niederlassung hat, kann man die Daten per Excel Datei an Qype geben, mit dem Basiseintrag muss man dieses selbst erledigen. Ich hatte darauf einige <a href="http://groups.google.com/group/qype-api/browse_thread/thread/95bfc9eba2061b37/89a8b09c454927fa#89a8b09c454927fa">Gespräche mit Qype</a> und aktuell wird die API um enrsprechende Funktionen erweitert. Damit wäre dann ein autoamtischer Abgleich mit PHP oder anderen Sprachen möglich. </p>
<p><strong>Bilder und Videos zu den Einträgen in Google Maps.</strong><br />
Quellen von Bildern sind für Google: Panoramio, Qype und diversen Reiseseiten wir Holidaycheck, cityguide und Trivago. Das variert natürlich alles von Land zu Land, bzw. auch von Bundesland zu Bundesland. Videos werden aktuell hauptsächlich von Youtube eingebunden. Hier sollte man aus meiner Erfahrung auch in möglichst vielen unterschiedlichen Verzeichnissen stehen. </p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Gerade kleine Unternehmen mit wenig Standorten können über die lokalen Suchergebnisse guten Traffic bekommen, ohne extrem viel Aufwand zu betreiben. Jedoch merkt man auch hier, dass der Markt langsam aufwacht und das Erreichen guter Positionen immer schwieriger wird.<br />
Ich hoffe ich konnte in dieser Serie einige Tipps geben und freue mich natürlich immer über Anregungen und Kommentare.</p>
<p><strong>Alle Teile dieser Serie:</strong><br />
<a href="http://www.zoernig.de/blog/eintrag/lokale-suche-bei-google-teil-1">Teil 1: Standorte in den Suchergebnissen</a><br />
<a href="http://www.zoernig.de/blog/eintrag/lokale-suche-bei-google-teil-2">Teil 2: Optimierung der Suchergebnisse</a><br />
<a href="http://www.zoernig.de/blog/eintrag/lokale-suche-bei-google-teil-2">Teil 3: Branchenbücher</a></p>
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		<title>Lokale Suche bei Google Teil 2: Optimierung der Suchergebnisse</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 06:30:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Zörnig</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Google Places]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem der erste Teil das Thema generell erklärte, geht es nun um die Optimierungsmöglichkeiten der Einträge. Anders als bei der Optimierung der normalen Suchergebnisse für Google, ist die Optimierung der Brancheneinträge noch mit relativ viel Spekulation verbunden und wird von vielen Firmen auch noch nicht wirklich verfolgt. Trotzdem haben sich in den Monaten einige Punkte]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem der <a href="http://www.zoernig.de/blog/eintrag/lokale-suche-bei-google-teil-1">erste Teil</a> das Thema generell erklärte, geht es nun um die Optimierungsmöglichkeiten der Einträge. Anders als bei der Optimierung der normalen Suchergebnisse für Google, ist die Optimierung der Brancheneinträge noch mit relativ viel Spekulation verbunden und wird von vielen Firmen auch noch nicht wirklich verfolgt. Trotzdem haben sich in den Monaten einige Punkte herausgestellt, welche die Anzeige in den Lokalen Ergebnissen der Google Suche positiv beeinflussen können.<br />
<span id="more-446"></span><br />
<strong>Der Eintrag bei Google Maps.</strong><br />
Am Anfang sollte natürlich der Google Maps Eintrag stehen. Dieser sollte zudem vom Firmeneigentümer bestätigt werden und natürlich muss das Unternehmen auch in der entsprechenden Stadt sein. Für „Pizza Hamburg“ wird Google eine Pizzeria aus München nicht anzeigen. Google bietet dabei auch die Einordnung des Unternehmens in Kategorien. Diese sollten möglichst richtig gewählt werden. Wie man so einen Eintrag anlegt oder übernimmt steht im ersten Teil dieser Serie. </p>
<p><strong>Möglichst nah am Zentrum. </strong><br />
Ein weiteres Kriterium bei der Auswahl der angezeigten Unternehmen ist zudem die Nähe zum Ortskern. Google scheint Firmen in der Nähe des Stadtkerns zu bevorzugen. Ob sich ein entsprechender Umzug nur für die Anzeige in den Suchergebnissen lohnt, sollte aber jeder Firmeninhaber selber entscheiden. </p>
<p><strong>Das Keyword im Firmennamen</strong><br />
Auch zeigt Google bevorzugt Firmen an, die das Keyword im Firmennamen haben. Bei Computer Hamburg wäre also die Firma „Computer Verkauf Hamburg GmbH“ klar im Vorteil. </p>
<p><strong>Einträge in den Branchenverzeichnissen</strong><br />
Wie bei der generellen Suchmaschinen-Optimierung von Webseiten gilt auch bei den Einträgen in Google Maps, dass es möglichst viele Links &#8211; hier eher Einträge &#8211; geben sollte. Deshalb sollte die eigene Firma in möglichst vielen Brachenverzeichnissen eintragen sein. Die Adressangaben in diesen Einträgen sollte mit denen bei Google Maps übereinstimmen und am besten auch die gleiche Webseite angegeben sein. Dabei sollte man mindestens die folgenden Dienste berücksichtigen: Qype.com, 11880.com, gelbeseiten.de, das Örtliche.de und meinestadt.de.<br />
Kleiner Hinweis: Der dritte Teil dieser Reihe wird hierbei noch genauer auf die Branchenverzeichnisse eingehen. </p>
<p><img src="http://www.zoernig.de/wp-content/uploads/2010/08/google-bewertungen-610x237.png" alt="Bewertungen in den Google Maps Einträgen" title="Bewertungen in den Google Maps Einträgen" width="610" height="237" class="aligncenter size-large wp-image-447" /><br />
<strong>Bewertungen auf Seiten wie Qype</strong><br />
Zur Bewertung von Standorten zieht Google zudem auch die Anzahl an Bewertungen auf diversen Bewertungsplattformen hinzu. Diese werden in den Firmeneinträgen auch angezeigt. Auch wenn Google aktuell nur die Anzahl und nicht das Urteil der Bewertungen auswertet, so sollten die Bewertungen natürlich zumeist positiver Natur sein.<br />
Vermutlich wird Google in einiger Zeit auch die Qualität der Bewertungen berücksichtigen. Das sollte hier aber zweitrangig sein, denn wenn die Kunden ein Unternehmen schlecht bewerten, gibt es ganz andere Baustellen, als eine gute Positionierung bei Suchmaschinen wie Google. </p>
<p><strong>OnPage Optimierung der Webseite</strong><br />
Auch ein wichtiger Punkt ist die eigene Webseite. Kann Google diese problemlos durchsuchen? Sind die entsprechende Suchwörter auch auf der Webseite hinterlegt? Gerade bei mehreren Standorten sollte zudem jeder Standort eine eigene Unterseite haben, die auch gut von den anderen Seiten der Internetpräsenz verlinkt ist. Positive Erfahrungen habe ich zudem mit der Verwendung des MicroDot-Formates für Adressen gemacht. </p>
<p><strong>Weitere Faktoren</strong><br />
Google wird in die Bewertung auch noch weitere Faktoren einfliessen lassen, die hier nicht erwähnt sind und die auch noch nicht bekannt sind. Hat die Firma einen RSS-Feed, kommen Newsletter der Firmen bei Google Mail an? Das könnte alles mit einbezogen werden &#8211; muss es aber nicht. Wie bei Google generell üblich, ist die Berechnungsgrundlage ein gut gehütetes Firmengeheimnis und man kann nur anhand von Erfahrungswerten auf die wichtigen Faktoren schließen.</p>
<p><strong>Alle Teile dieser Serie:</strong><br />
<a href="http://www.zoernig.de/blog/eintrag/lokale-suche-bei-google-teil-1">Teil 1: Standorte in den Suchergebnissen</a><br />
<a href="http://www.zoernig.de/blog/eintrag/lokale-suche-bei-google-teil-2">Teil 2: Optimierung der Suchergebnisse</a><br />
<a href="http://www.zoernig.de/blog/eintrag/lokale-suche-bei-google-teil-2">Teil 3: Branchenbücher</a></p>
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		<title>Lokale Suche bei Google Teil 1: Standorte in den Suchergebnissen</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 05:50:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Zörnig</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit langer Zeit bietet Google Firmen die Möglichkeit ihre Filialen in Google Maps einzutragen und so suchbar zu machen. Das Potential dahinter war jedoch recht bescheiden und so hat lange Zeit kaum jemand wirklich die Mühe investiert sich um diese Einträge zu kümmern. Vor rund 3 Jahren hat Google jedoch damit begonnen diese Einträge in]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit langer Zeit bietet Google Firmen die Möglichkeit ihre Filialen in Google Maps einzutragen und so suchbar zu machen. Das Potential dahinter war jedoch recht bescheiden und so hat lange Zeit kaum jemand wirklich die Mühe investiert sich um diese Einträge zu kümmern. Vor rund 3 Jahren hat Google jedoch damit begonnen diese Einträge in der „normalen“ Suche, zusammen mit einer Umgebungskarte, anzuzeigen.<br />
<span id="more-425"></span><br />
Diese Einträge werden immer dann angezeigt, wenn Google die Suchanfrage lokal für Relevant hält. Die Suche nach „Pizza online“ z.B. bringt normalerweise keine Lokalen Ergebnisse, die Suche nach „Pizza Hamburg“ entgegen schon. Ebenso auch die einfache Suche nach Pizza, wenn Google anhand der IP Adresse den Aufenthaltsort des Suchenden feststellen konnte. </p>
<p><img src="http://www.zoernig.de/wp-content/uploads/2010/08/lokale-ergebnisse-bei-google.png" alt="Lokale Ergebnisse in den Google Suchergebnissen." title="Lokale Ergebnisse in den Google Suchergebnissen." width="610" height="328" class="aligncenter size-full wp-image-434" /><br />
Viele Firmen verschenken dieses Potential, da sie sich kaum oder gar nicht um die Optimierung dieser Einträge kümmern. Doch wie wichtig diese Möglichkeit ist, bestätigte Marissa Mayer von Google im September 2009 mit der Feststellung, dass ein Amerikaner 70% des frei verfügbaren Einkommens innerhalb von 5 Meilen um seinen Wohnort herum ausgibt. Ich selber vermute, dass dies für Deutschland sogar noch höher sein wird.</p>
<p>Leider kann man Google auch hierbei als Datenkrake bezeichnen, denn Google sucht sich die Niederlassungen in diverse Branchenbücher und Bewertungsplattformen zusammen und zeigt diese Informationen an. So passiert es schnell, dass man nach einem Umzug oder einer Umbenennung einer Firma mit mehr als einem Eintrag versehen ist. Wenn man dabei nur eine Niederlassung hat, ist das Problem recht schnell gelöst, kompliziert wird es garantiert bei mehreren hundert Niederlassungen. Zusätzlich zu Adressen und Bildern findet Google auch Bewertungen auf diversen Portalen wie Qype. Diese zeigt Google freundlicherweise gleich mit an, so dass Suchende von den Bewertungen in den Portalen beeinflusst werden. Hier zahlt sich guter Service und Freundlichkeit gegenüber dem Kunden schnell aus. Unfreundlichkeit wird schlechter Service wird schnell bestraft. </p>
<p><strong>Verwaltung der Filialen</strong><br />
Google bietet Firmeninhabern die Möglichkeit ihre Filialen selber zu verwalten. Um sich als Firmeninhaber eines Ortes bei Google zu registrieren, klickt man auf dem Eintrag den Link  „Geschäftsinhaber?“ an. Um hier den Nachweis zu bringen, muss man eine PIN zur Bestätigung eingeben. Diese PIN kann man über eine Postkarte, SMS oder einen Anruf erhalten. Danach kann man den Eintrag über <a href="http://www.google.com:80/local/add/analyticsSplashPage?hl=de&#038;gl=US">Google Places</a> editieren und um Fotos, Öffnungszeiten und vielen weiteren Informationen ergänzen. </p>
<p><img src="http://www.zoernig.de/wp-content/uploads/2010/08/google-places-filiale-editieren.jpg" alt="Filiale bei Google Places editieren" title="Filiale bei Google Places editieren" width="610" height="402" class="aligncenter size-full wp-image-440" /></p>
<p>Für größere Unternehmen mit mehreren Niederlassungen bietet Google die Möglichkeit diese Filialen auch anhand von Excel Tabellen (als TSV Export) zu verwalten. Mit ein bisschen Aufwand Aufwand bekommt man diese direkt aus den meisten Verwaltungssoftwaren (SAP,&#8230;), so dass man hier einfach wöchentlich diese Liste bei Google Places hochladen kann und so Google mit den aktuellen Adressen und Öffnungszeiten versorgt. Diesen Service kann jeder nutzen, doch bevor die Einträge aktiv werden, muss man sich mit diesem <a href="http://maps.google.com/support/bin/request.py?contact_type=feeds_verify ">Formular</a> noch als berechtige Person autorisieren. </p>
<p>Wenn Google einem Firmeninhaber einmal einen Eintrag zugesprochen hat, werden Änderungen meistens Minutenschnell umgesetzt, so dass man auch auf aktuelle Ereignisse (Umzug,&#8230;) zeitnah reagieren kann. Das gilt auch bei Änderungen von mehreren hundert Niederlassungen mit einer Excel Tabelle. </p>
<p>Nachdem alle Standorte des Unternehmens angelegt sind, sollte man sich unbedingt die Mühe machen und nach weiteren Einträgen suchen. Häufig findet man dabei noch doppelte oder falsche Einträge und kann diese dann an Google als doppelt oder falsch melden. Leider ist Google dabei recht wortkarg, so dass man nur durch eine eigene Überprüfung herausfinden kann, ob Google den Änderungswünschen zugestimmt hat &#8211; was häufig auch erst nach einigen Anläufen oder mit einigen Wochen Verzögerung klappt. </p>
<p><strong>Alle Teile dieser Serie:</strong><br />
<a href="http://www.zoernig.de/blog/eintrag/lokale-suche-bei-google-teil-1">Teil 1: Standorte in den Suchergebnissen</a><br />
<a href="http://www.zoernig.de/blog/eintrag/lokale-suche-bei-google-teil-2">Teil 2: Optimierung der Suchergebnisse</a><br />
<a href="http://www.zoernig.de/blog/eintrag/lokale-suche-bei-google-teil-2">Teil 3: Branchenbücher</a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/zoernig/~4/VPY3a3Yo1Ps" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Halbblut in Bad Segeberg – Karl May Spiele 2010</title>
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		<comments>http://www.zoernig.de/blog/eintrag/halbblut-in-bad-segeberg-karl-may-spiele-2010#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 04:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Zörnig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine Kindheit war zwar mehr von Jim Knopf und Lukas, als von Cowboys und Indianern geprägt, trotzdem verbinde ich viele sehr schöne Erinnerungen dieser Zeit an die Karl May Spiele in Bad Segeberg. So hat sich Pierre Brice bei mir stark mit Winnetou verknüpft und auch sein letztes Stück in Bad Segeberg (Winnetou &#8211; das]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Kindheit war zwar mehr von Jim Knopf und Lukas, als von Cowboys und Indianern geprägt, trotzdem verbinde ich viele sehr schöne Erinnerungen dieser Zeit an die Karl May Spiele in Bad Segeberg. So hat sich Pierre Brice bei mir stark mit Winnetou verknüpft und auch sein letztes Stück in Bad Segeberg (Winnetou &#8211; das Vermächtnis, 1991) habe ich gesehen. Danach sollten Jahre vergehen, bis ich 2003 die Karl May Spiele erneut besuchte und mit  Gojko Mitic einen neuen Schauspieler von Winnetou erlebte. Ab dann war ich alle 2-3 Jahre wieder dort. Aus Gojke Mitic wurde Erol Sander, der auch dieses Jahr den Winnetou spielte.  Auch wenn die Faszination aus Kindheitszeiten verflogen ist, so habe ich keinen Besuch bisher bereut.<br />
<span id="more-401"></span><br />
So auch dieses Jahr, wo das Stück „Halbblut“ aufgeführt wurde. Ich muss gestehen, dass ich noch nie ein Buch von Karl May gelesen habe, trotzdem zählt Halbblut für mich nicht zu den wirklich guten Stücken. Aber generell ist der Ablauf der Stücke zumindest bei den Aufführungen in Bad Segeberg immer relativ ähnlich. Aber sobald die Lautsprecher angehen und die Westernstadt zum Leben erweckt wird, hat man irgendwie das Gefühl dem wilden Westen doch ein gutes Stück näher zu sein. Neben Erol Sander stehen dieses Jahr unter anderem Eva Habermann (Lexx &#8211; The Dark Zone), Ingo Naujoks, Philip Schwarz und Joshy Peters als Old Shatterhand auf der Bühne. Bei uns war das Stück zwar nicht ausverkauft (ein ganzer Block war leer &#8211; wobei das fast nach Absicht aussah), aber die restlichen Plätze waren alle besetzt. Die Karten kann man übrigens bequem im <a href="http://www.karl-may-spiele.de/frontend/tickets.php">Internet</a> oder per Telefon bestellen. </p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Auch dieses Jahr ist der Besuch der Karl May Spiele in Bad Segeberg sicherlich kein Muss, aber trotzdem ein schöner Ausflug mit guter Unterhaltung &#8211; besonders für Kinder. Ich würde jedoch sehr die 20 Uhr Vorstellung empfehlen, da hier die Special Effects besonders schön sind und nur bei dieser Vorstellung zum Ende noch ein schönes Feuerwerk geboten wird. </p>
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